Du musst Dir noch nicht sicher sein, wir klären das zusammen.
Du gehst mit Klarheit raus — ob ADHS wahrscheinlich ist oder nicht.
Wir sortieren Deine Beobachtungen: Was spricht dafür, was dagegen
Du bekommst eine ehrliche Einschätzung — keine Diagnose, aber Orientierung
Wenn Hinweise auf etwas anderes auftauchen, sprechen wir das offen an
Du weisst danach, ob eine Abklärung sinnvoll ist und wie Du Dich vorbereitest
«Man hat dir gesagt, das sei eine Modediagnose, das hätten jetzt alle. Aber du spürst es. Jeden einzelnen Tag.»
Abklärung
Gut vorbereitet statt falsch abgeklärt.
Du gehst so in die Abklärung, dass das Gesamtbild sichtbar wird — nicht nur der Ausschnitt.
Symptome, Verlauf, Kompensation und Belastungen strukturiert aufbereiten
Gezielte Vorbereitung — besonders für Frauen, weil ADHS dort anders sichtbar wird
Beispiele wählen, die Ärzt:innen schnell verstehen
Beobachtungen in klare Worte fassen, damit nichts untergeht
Zweitmeinung einordnen, wenn ein erstes Ergebnis nicht stimmt
Viele Frauen werden falsch negativ abgeklärt. Das muss nicht sein.
Medikation
Wirkung verstehen, Einstellung begleiten.
Du verstehst, was das Medikament macht — und kannst das mit Ärzt:innen sauber besprechen.
Microdosing statt Holzhammer
Die meisten ADHS-Medikamente werden zu hoch dosiert — optimiert auf Funktionieren, nicht auf Fühlen. Ich begleite Dich dabei, mit Deinem Arzt die richtige Dosis zu finden. So wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Vorurteile abbauen: Wirkung vs. Nebenwirkung unterscheiden lernen
Beobachtungen strukturieren: Was bemerkst Du wann und wie
Die richtigen Fragen für Dein nächstes Arztgespräch vorbereiten
Wenn der Kopf nicht aufhört, aber niemand es sieht.
Du verstehst Deine Muster — und hörst auf, Dich dafür fertigzumachen.
Selbstwert: Warum Du funktionierst und Dich trotzdem falsch fühlst
Beziehungen: Übersetzen, was ADHS zwischen Dir und anderen anrichtet
Erschöpfung: Kompensation erkennen, bevor sie Dich auffrisst
Emotionen: Warum alles «zu viel» ist — und was Du dagegen tun kannst
Familie
Wenn Schule, Alltag oder Selbstwert kippen.
Du bekommst Sprache und Struktur — damit weniger eskaliert und mehr gelingt.
Kinder und Jugendliche: Schule, Alltag und Selbstwert gemeinsam anschauen
Eltern: Verstehen, was ADHS im Familiensystem auslöst
Lehrpersonen und Fachpersonen: Praxisnahe Übersetzung statt Klischees
Umfeld einbeziehen: Weniger Schuld, mehr Kooperation
Unter 16 starten wir mit einer Eltern-Sitzung.
Warum Kafi Freitag
Ich lebe selbst damit.
Selbst betroffen, selbst spät diagnostiziert
8+ Jahre ADHS-Praxis, nicht nur Lehrbuch
Spezialisiert auf Frauen und Spätdiagnosen
Starker Fokus auf Medikamenten-Einstellung und Umsetzung im Alltag
Ehrlich — auch wenn es nicht nach ADHS aussieht
Ich arbeite mit ADHS dort, wo es im echten Leben entscheidet: Selbstwert, Emotionen, Beziehungen, Erschöpfung. Ich übersetze Komplexität in klare Worte. Und ich sage Dir offen, wenn etwas nicht nach ADHS aussieht — auch das ist Klarheit.
Häufige Fragen
Kurze Antworten.
Brauche ich eine Diagnose?
Nein. Viele kommen zu mir, bevor sie abgeklärt sind. Wir schauen gemeinsam, ob eine Abklärung sinnvoll ist — und bereiten Dich darauf vor.
Wie läuft das Erstgespräch ab?
55 Minuten. Du erzählst, ich ordne. Am Ende hast Du eine klare Einschätzung und weisst, ob und wie es weitergeht. Kein Smalltalk.
Online oder vor Ort?
Beides. Praxis in Zürich oder per Video. Beides funktioniert gleich gut.
Was kostet es?
CHF 195 / 55 Min oder CHF 260 / 80 Min. Keine Kassenabrechnung. Coaching ist eine Eigenleistung.
Arbeitest Du mit meinem Arzt zusammen?
Wenn Du willst, ja. Medizinische Entscheidungen bleiben bei Ärzt:innen.
Für wen passt es nicht?
Wenn Du eine psychiatrische Behandlung oder Therapie brauchst, bin ich die falsche Adresse. Ich bin Coach, nicht Ärztin.
Wie schnell bekomme ich einen Termin?
In der Regel innert weniger Tage. Auch abends und am Wochenende.